Penetration Test anfragen
Typische Kundenfragen & unsere Antworten zum Penetration Test
Antwort: Nein. Ein Penetration Test geht deutlich weiter als ein automatisierter Scan — er simuliert einen echten Angriff. Während ein Scan nur nach bekannten Schwachstellen sucht, versucht ein Tester mit Techniken wie Exploits, Privilege Escalation oder lateral Movement, reale Angriffe nachzustellen. So erkennt man auch komplexe Sicherheitslücken, die ein Scanner übersehen würde.
Antwort: Die Dauer hängt vom Umfang ab — z. B. Anzahl der Systeme, Art des Tests oder Komplexität der Umgebung. Ein typischer Pentest dauert zwischen einigen Tagen und mehreren Wochen. Nach Abschluss erhalten Sie einen ausführlichen Bericht mit allen Erkenntnissen und Empfehlungen.
Antwort: In der Regel nicht — wir definieren vorab den Scope und die Testbedingungen mit Ihnen (z. B. welche Systeme, zu welchen Zeiten, mit welchen Einschränkungen). Unsere Tests sind so geplant, dass der reguläre Geschäftsbetrieb möglichst ungestört bleibt. Nur in seltenen Fällen, bei sehr tiefgehenden Tests, kann ein kurzes Wartungsfenster nötig sein.
Antwort: Ja — durch einen Pentest gewinnen Sie eine realistische Einschätzung ihrer Sicherheitslage. Sie erfahren, wo Schwachstellen existieren und ob sie tatsächlich ausnutzbar sind. Der abschließende Report mit Risikobewertung und Handlungsempfehlungen bietet eine klare Entscheidungsgrundlage für notwendige Schutzmaßnahmen. Damit vermeiden Sie potenzielle Schäden und erhöhen langfristig Ihre IT-Sicherheit und Resilienz.
Antwort: Das hängt von Ihrem Unternehmen, der Veränderung Ihrer IT-Infrastruktur und dem Risiko ab. Viele Experten empfehlen einen Pentest mindestens einmal jährlich oder nach größeren Änderungen (z. B. neue Systeme, Migration, Ausbau). Zusätzlich sind regelmäßige automatisierte Scans und Überwachung empfehlenswert, um neuen Bedrohungen frühzeitig zu begegnen.